Kinderroller begeistern die Kleinen

[an error occurred while processing this directive]

Der Kinderroller ist ein tolles Geschenk für mobile Kinder.

Kinderroller Hudora

Bewegung an der frischen Luft tut nicht nur den Kindern, sondern auch den Eltern gut. Während die Kleinsten noch im Kinderwagen geschoben werden, wollen die größeren selbst mit ihren Fahrzeugen auf Tour gehen.

Schnell werden Bobby Car und Dreirad von einem Laufrad oder dem Fahrrad abgelöst. Auch unsere Kinder haben ihre Fahrzeuge geliebt und hatten neben den eben aufgezählten noch einen Kinderroller bzw. Scooter.

2 oder 3 Räder?

Unsere Große hat bereits im Kindergarten erste Erfahrungen mit dem dreirädrigen Puky Roller gesammelt. Als sie damit gut das Gleichgewicht halten konnte, wollten wir ihr einen größeren Kinderscooter kaufen. Diesmal nur mit 2 Rollen.

3-rädrige Roller sind für Kleinkinder geeignet, da sie durch die beiden hinteren Rollen einen wesentlich festeren Stand haben.

Die zusammenklappbaren City-Roller haben kleinere Räder aus Hartplastik, im Gegensatz zu den Gummi- bzw. Schaumreifen der Kinderroller, die man auch nicht zusammenklappen kann.

Stabil muss er sein - und zusammenklappbar

Klapproller

Für uns war bei der Auswahl des Geschenks entscheidend, dass der Scooter stabil ist und man ihn zusammenklappen kann. Das hat den Vorteil, dass man ihn einfach und schnell zusammenklappen kann und er in jedem noch so vollbeladenen Auto Platz findet.

So können Sie den Kinderroller - im Gegensatz zum Fahrrad - mit auf den Sonntagsausflug oder sogar in den Urlaub nehmen.

Wir haben uns für einen City Roller von Hudora entschieden, nachdem wir uns im Spielzeugladen einige angeschaut und getestet haben. Wenn möglich sollten Sie die Kinder die Fahrzeuge testen lassen, da es die verschiedensten Modelle gibt.

Die Farbauswahl der Hudora Roller ist sehr groß und unsere Mädels waren natürlich von den rosafarbenen Modellen total begeistert. Wählen Sie ruhig die Lieblingsfarbe der Kinder aus, den der Kinderscooter soll ja schließlich gefallen.

Ein voller Erfolg als Geburtstagsgeschenk

Kind beim Rollerfahren

Die Freude unserer Tochter an ihrem Geburtstag war natürlich riesengroß. Bei gutem Wetter drehte Sie gleich die ersten Runden im Hof. Natürlich mit Fahrradhelm!

Die ersten Meter waren noch etwas wacklig, aber bereits nach kürzester Zeit wurde sie immer sicherer. Natürlich wollte sie ihr Geburtstagsgeschenk am nächsten Tag im Kindergarten vorführen und auch ihre Freundinnen und Freunde waren begeistert.

Auch hier zeigte sich der Vorteil des City-Rollers, da ich ihn zusammenklappen, über die Schulter schwingen und nach Hause tragen konnte. Der Hudora Roller hat extra einen Umhängegurt, um ihn zusammengeklappt leichter transportieren zu können. (Bei uns im Kindergarten sind keine privaten Fahrzeuge erlaubt und und die Eltern müssen sie morgens wieder mit nach Hause nehmen.)

Hudora City Scooter

Den bisher einzigen Nachteil gegenüber einem luftbereiftem bzw. Schaumgummi Scooter ist, dass die Kinder mit den Hartplastikrollen nicht gut auf Kies fahren können, da sich die kleinen Steinchen im Kugellager festsetzen.

Da der Hudora aber sehr leicht ist, können die Kleinen ihn notfalls selbst über eine kurze Strecke tragen.

Trainiert das Gleichgewicht

Kind beim Rollerfahren

Unsere Spaziergänge sind seit diesem tollen Kindergeschenk viel entspannter. Unsere Kinder sind eher lauffaul, aber mit dem Kinderroller sind auch längere Strecken kein Problem.

Sogar Anstiege bzw. Berge sind leichter als mit einem Fahrrad zu meistern und das Runterrollen macht gleich doppelt soviel Spaß. Zudem wird der Gleichgewichtssinn trainiert und die zusätzliche Bewegung an der frischen Luft tut allen gut.

Zu Bedenken ist allerdings, dass der Kinderscooter sehr schnell werden kann, deshalb sollten die Kinder schon sicher mit der Bremse umgehen können. Unseren Mädels fiel dies am Anfang etwas schwer, aber Übung macht ja bekanntlich den Meister.

Übrigens sollten die Kleinen generell beim Rollerfahren Schutzkleidung tragen. Vor allem ein geeigneter und gut passender Helm ist unbedingt nötig. Anfangs (oder wenn "Stunts" geübt werden) kann man noch Knie- und Ellenbogenschützer anziehen, die allerdings beim richtigen Fahren hinderlich sind.

Autorin: MF